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Igel

Erweiterte Krebsvorsorge

Im Untersuchungsangebot der Berliner Frauenarztpraxis von Dr. med. Susanne Hampel können Sie folgende „Individuelle Gesundheitsleistungen“ zusätzlich erhalten:

Ultraschalluntersuchung des inneren Genitale zur Beurteilung der Gebärmutterschleimhaut, Douglasraumbeurteilung und Ultraschalluntersuchung der Adnexregionen

Mit dieser Ultraschalluntersuchung innerhalb der Krebsvorsorge kann unter anderem die Beschaffenheit oder der Aufbau der Gebärmutterschleimhaut beurteilt werden. Polypen der Schleimhaut können mitunter frühzeitig erkannt werden, bevor sie zu Blutungsstörungen führen. Als Adnexregionen werden die Eileiter und Eierstöcke beiderseits neben der Gebärmutter bezeichnet. Hier werden Vergrößerungen durch Tumore oder Zysten erst ab einer gewissen Größe ertastet. Eine Ansammlung von „Wasser“ im Bauchraum – dem sogenannten Douglasraum hinter der Gebärmutter – kann ein frühzeitiger Hinweis auf Zellveränderungen am Eierstock sein. Eine rechtzeitige Erkennung von Veränderungen an diesen Genitalorganen gehört zu einer umfangreichen Krebsvorsorgeuntersuchung dazu.

Besonderer Zellabstrich „Thin Prep“

Bei dem herkömmlichen Zellabstrich vom Muttermund werden Zellen auf einen Glasobjektträger aufgetragen. Anschließend werden sie mikroskopisch untersucht und nach
dem Schema nach Papanicolaou (PAP) eingeteilt. Mit dem verbesserten Zelltest werden, die mit einer speziellen Bürste entnommenen Zellen und in eine Konservierungslösung gegeben. Erst im Labor werden die Zellen vor der mikroskopischen Untersuchung aus der Lösung gewonnen und ebenfalls nach PAP beurteilt.

Humane Papillomaviren

HPV gehören mit zu den häufigsten Verursachern von Infektionen im Genitalbereich. Bestimmte Virustypen spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung des Gebärmutterhalskrebses und seiner Vorstufen. Sie sind auch beteiligt bei der Entstehung einer Reihe anderer Krebsarten des unteren Genitalbereiches. Der Nachweis von Hochrisiko-HPV-Typen kann eine erweiterte Beurteilung von auffälligen Krebsabstrichen ergänzen. Sollte bei dem Zellabstrich der Nachweis von Hochrisiko-HPV erbracht werden, so ist dies kein Anlass zur besonderen Beunruhigung. Im Gegenteil: es bietet sich die Möglichkeit, neu auftretende oder bereits vorhandene Veränderungen in einem besonders frühen Stadium zu erkennen und zu behandeln.


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